Das Projekt „Mehr Sicherheit an Österreichs Schulen“ versteht sich als eine Netzwerkplattform, auf der sowohl besorgte Eltern und Schüler, als auch Vertreter der Lehrerschaft, Mitglieder der Exekutive, aber auch Präventionsexperten, Security- und Amoktrainer und schließlich auch die Planer und Erzeuger von Sicherheitstechnikelementen, wie etwa Sicherheitsschleusen, Notfallalarmknopfsystemen, Metalldetektoren etc. sich untereinander ergebnisorientiert austauschen können.

Faktoren wie mangelnde Integration, Radikalisierung, soziale Verrohung sowie psychische Auffälligkeiten von Kindern und Jugendlichen, führen zu einem sowohl wahrnehmbaren als auch messbaren Verlust des Sicherheitsgefühls an heimischen Schulen.

Ein trauriger Höhepunkt dieser bedenklichen und bedrohlichen Abwärtsspirale war der furchtbare Amoklauf am Grazer Bundesoberstufenrealgymnasiums Dreischützengasse vom 10. Juni 2025 bei dem 11 Menschen ihr Leben verloren.

Im Zuge der medialen Berichterstattung zu diesem Vorfall holten diverse Journalisten meine Meinung als Sicherheitsfachmann zu den näheren Umständen der Tat, vor allem aber zu der Frage nach möglichen Sicherheitsmaßnahmen für heimische Schulen ein.

In der Folge dieser Gespräche setze ich mich in meiner Position als Präsident des Österreichischen Sicherheitstages mehrere Monate mittels zahlreicher Expertengespräche sehr intensiv mit diesem Themenkreis auseinander, wobei ich feststellen musste, dass obwohl dieser Themenkreis ausgesprochen umfangreich und vielseitig ausfällt, es bislang keine organisierte Plattform für „Mehr Sicherheit an Österreichs Schulen“ gab.

Dies führte im Sommer 2025 zur Gründung des gleichnamigen interdisziplinären Projektes, welches sich der Plattformschaffung sowie der Vernetzung von Schulen und weiteren Bildungseinrichtungen mit ausgewählten, vom österreichischen Sicherheitstag geprüften und in der Folge empfohlenen Anbietern der Sicherheitsbranche.

In den kommenden Monaten soll hier eine umfassende Datenbank zu folgenden Fachbereichen aufgebaut werden: 

  • Prävention
  • Bauliche Maßnahmen
  • Alarmsysteme
  • Psychologische Betreuung
  • Wissenschaftliche Aufarbeitung

Diese Datenbank soll allen Usern gewährleisten, einen möglichst umfassenden Überblick der unterschiedlichsten Anbieter zu erlangen, wobei alle eingetragenen Personen, Betriebe und Institutionen einer primären Überprüfung durch das Präsidium des Österreichischen Sicherheitstages bedürfen. Durch diese interne Zertifizierungsmaßnahme soll gewährleistet werden, dass die Datenbank-User hier ausnahmslos qualifizierte und best-beleumundete Anbieter finden.

Wenn Sie für sich oder Ihr Unternehmen gerne den Eintrag in die Datenbank des Projektes „Mehr Sicherheit an Österreichs Schulen“ wünschen, so bitten wir Sie, das untenstehende Formular vollständig auszufüllen und an uns zu übermitteln.

Ein Mitglied des Präsidiums wird sich in der Folge zeitnah mit Ihnen in Verbindung setzen. Wir freuen uns auf Ihre zahlreichen Anfragen.

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