 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
 |
 |
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Malteser präsentieren auf dem Sicherheitstag neues Pilotprojekt Auf Intitiative der Malteser Leverkusen und unter Schirmherrschaft von Paul Hebbel wurde ein neues Pilotprojekt "Sichere City Helfen mit Herz" ins Leben gerufen. Das Ziel: Gemeinsam aktiv zu werden im Kampf gegen eine der häufigsten Todesursachen dem plötzlichen Herztod. Etwa 140.000 Menschen in Deutschland erleiden jedes Jahr außerhalb einer Klinik einen plötzlichen Herztod. Häufigster und gefährlichster Auslöser ist das sogenannte Kammerflimmern. Das Herz schlägt so schnell und unregelmäßig, das es zum Stillstand kommt und innerhalb weniger Minuten zum Tod führt. Das könnte vermieden werden, wenn vor Ort ein Defibrillator verfügbar wäre, mit dem trainierte Laien das Herz ohne Zeitverlust wieder in seinen normalen Rhythmus bringen können. Aus diesem Grund rüstet der Malteser Hilfsdienst verschiedene Apotheken in der Leverkusener Fußgängerzone mit sogenannten halbautomatische Defibrillatoren, kurz AED, aus. Am 23. Juni wird das erste AEDGerät im Rahmen des 4. Leverkusener Sicherheitstages an die Markt Apotheke, Wiesdorfer Platz 54, übergeben. Zwei weitere Apotheken werden dann im Laufe des Jahres ausgerüstet: die Eulen Apotheke in der Hauptstraße und die Pinguin Apotheke am FriedrichEbertPlatz. „Entscheidend bei der Wahl der ApothekenStandorte war für uns die schnelle und gute Erreichbarkeit.“, erläutert Feister. „Und die Erfahrung zeigt, dass Passanten im Notfall häufig auf die Hilfe in Apotheken vertrauen. Da bot es sich an, auch die AEDs dort aufzustellen und das Personal im Umgang mit dem Gerät zu schulen.“
|
 |
|
|
|
|
|
|
mehr Info: Bild anklicken www.sichere-city.de
|
|
|
|
|
|
Jede Minute, die bis zur Behandlung des Kammerflimmerns ungenutzt verstreicht, sinkt die Chance des Betroffenen um etwa 10 Prozent. Nach drei bis 6 Minuten treten irreparable Hirnschäden auf. Nach 10 Minuten kann meist nur noch der Tod festgestellt werden. Wenn dann der Rettungsdienst nach durchschnittlich 8 Minuten vor Ort beim Patienten eintrifft, ist es für den Patienten oft schon zu spät. Die wenigen Minuten, die durch Frühdefibrillation gewonnen werden, entscheiden oftmals über Leben oder Tod und ist lebenswichtiger Bestandteil der Rettungskette, in der auch die Basismaßnahmen der Ersten Hilfe wie Atemspende und Herzdruckmassage weiterhin unverzichbar sind. Laut American Heart Association (AHA) hängt die Überlebenschance bei einem plötzlichen Herztod ganz entscheidend vom Beginn der Wiederbelebungsmaßnahmen ab. Zahlreiche Studien haben gezeigt, das durch Frühdefibrillation je nach Rahmenbedingungen Überlebensraten von 20 bis 50 Prozent erreicht werden. Vorführungen beim Sicherheitstag Mehr über ErsteHilfeKurse und AEDSchulungen der Malteser erfahren Interessierte auch am Sicherheitstag. Übungen zur Ersten Hilfe und der Frühdefibrillation machen deutlich, dass im Ernstfall jede Sekunde und jeder Einzelne zählt. Rettungsdienst vor Ort Als erste Rettungsdienstorganisation haben es die Malteser geschafft, bundesweit und flächendeckend ein Qualitätsmanagement einzuführen und dieses nach DIN EN ISO 9001 zertifizieren zu lassen. Das Ziel: Wohl und Zufriedenheit der Patientinnen und Patienten. Der Erfolgsgarant ist dabei neben modernster Fahrzeugund Medizingerätetechnik vor allem die hohe Qualifikation des eingesetzten Rettungsfachpersonals, das professionell in Hauptund Ehrenamt tätig ist und kontinuierlich aus-, fort- und weitergebildet wird.
Mehr Info unter: http://www.sichere-city.de
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Mit jährlich über 600.000 Einsätzen im Rettungsdienst sind die Malteser eine nicht mehr wegzudenkende Säule der präklinischen Notfallversorgung, bestehend aus Notfallrettung, Krankentransport und Luftrettung. Und das mit höchster Qualität. So haben es die Malteser geschafft, als erste Rettungsdienstorganisation bundesweit und flächendeckend ein Qualitätsmanagementsystem einzuführen und dieses gemäß DIN EN ISO 9001 zertifizieren zu lassen.
Das erste Ziel des Malteser Rettungsdienstes und Krankentransports ist das Wohl und die Zufriedenheit der Patientinnen und Patienten. Der Erfolgsgarant ist dabei neben modernster Fahrzeug- und Medizingerätetechnik insbesondere die hohe Qualifikation des eingesetzten Rettungsfachpersonals, das professionell in Haupt- und Ehrenamt tätig ist und kontinuierlich aus-, fort- und weitergebildet wird.
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|